Vielleicht bin ich gar nicht Manuel Neuer?
Einstieg
Aufgabe 1:
a) Beschreibe, wie virtuelle Realität im Spot eingesetzt wird.
b) Erkläre, warum Anonymität im Internet gefährlich sein kann.
c) Nenne zwei Risiken, wenn man nicht weiß, wer die andere Person wirklich ist.
d) Entwickle drei Ideen, wie man Nutzer in der virtuellen Realität schützen kann.
- Denke an technische, soziale und persönliche Schutzmaßnahmen.
Im Coca-Cola Zero Werbespot mit Manuel Neuer wird virtuelle Realität genutzt, um den Protagonisten in eine immersive Umgebung zu versetzen. Der Protagonist wechselt dort von seinem Zuhause in eine Stadionszene und anschließend zur Feier in die Mannschaftsumkleide. Durch das Gefühl der virtuellen Realität befindet sich der Protagonist mitten im Geschehen, ohne dabei sein Zuhause verlassen zu müssen.
Weil man nicht weiß, wer hinter dem Bildschirm steckt.
Jemand kann lügen oder sich als jemand anderes ausgeben.
Das kann zu Vertrauensproblemen oder gefährlichen Situationen führen.
- Gefälschte Identität: Die Person gibt sich als jemand anderes aus, z. B. als Kind, ist aber ein Erwachsener mit bösen Absichten.
- Cybermobbing: Die Person beleidigt oder bedroht andere, weil sie denkt, dass sie unerkannt bleibt.
- Betrug: Man könnte belogen oder um Geld betrogen werden, z. B. durch falsche Gewinnspiele.
- Falsches Vertrauen: Man vertraut jemandem, den man gar nicht kennt – das kann gefährlich werden.
- Verbreitung von Fake News: Unbekannte können falsche Infos verbreiten, ohne dass man weiß, wer dahintersteckt.
- Technisch: Gute Passwörter und Sicherheitseinstellungen nutzen.
- Sozial: Respektvoller Umgang und klare Regeln in der VR-Welt.
- Persönlich: Keine privaten Daten an Fremde weitergeben.
Aufgabe 2: Übertrage den Merkkasten in dein Heft.
Definition: Virtuelle Realität
Virtuelle Realität (VR) erschafft digitale Welten, in die Spieler mit einem Avatar eintauchen. Man kann dort realistisch oder fantasievoll interagieren.
Die Anonymität kann aber riskant sein – man weiß oft nicht, wer hinter dem Avatar steckt. Darum ist es wichtig, sich verantwortungsvoll zu verhalten und persönliche Daten zu schützen.
Aufgabe 3:
a) Lies den dir zugeteilten Text
b) Bearbeite mit deinem Partner Aufgaben
- Erarbeitet konkrete Schwierigkeiten oder Gefahren, die die Person erlebt hat.
- Erläutert die Auswirkung des Problems auf die Person.
- Beschreibt, wie die Person das Problem gelöst hat oder was sie daraus gelernt hat.
c) Erstellt ein Medienprodukt, indem ihr die Situation vorstellt und diese analysiert.
d) Stellt das Medienprodukt vor.
Auswertung der Erfahrungsberichte
| Thema | Anzahl |
| Kosten und Kostenfallen | 2 |
| Gefahren: Chat | 2 |
| Gefahren: Werbung | 2 |
| Gefahren: Viren | 3 |
| Spiele und Altersangaben | 1 |
| Mein Avatar und die virtuelle Realität | 2 |
Hallo, ich bin Anna, 14 Jahre alt und gehe in die 8. Klasse. Ich verbringe viel Zeit im Internet und spiele gerne Online-Spiele. Leider habe ich dabei ein paar unangenehme Erfahrungen gemacht. Zum Beispiel habe ich mal ein kostenloses Spiel heruntergeladen, das mich später mit vielen In-App-Käufen überrascht hat. Zuerst dachte ich, ein paar Euro hier und da wären nicht schlimm, aber die Kosten summierten sich schnell. Als die Handyrechnung kam, waren meine Eltern richtig sauer. Jetzt weiß ich, dass man immer genau hinschauen sollte, was man da eigentlich kauft.
Hey, ich bin Emma, 13 Jahre alt. In vielen Spielen kann man Avatare erstellen und sich in virtuellen Welten verlieren. Das ist total spannend, aber ich habe manchmal den Überblick verloren und zu viel Zeit damit verbracht. Meine Eltern haben mir geholfen, einen Zeitplan aufzustellen, damit ich nicht zu lange spiele und auch noch Zeit für Schule, Freunde und Familie habe. Es ist wichtig, eine Balance zu finden und nicht die Realität aus den Augen zu verlieren.
Ich bin Tom, 14 Jahre alt, und hatte einmal eine ziemlich schlimme Erfahrung mit Viren. Ich wollte ein neues Spiel ausprobieren und habe es von einer unbekannten Website heruntergeladen. Kurz danach funktionierte mein Computer nicht mehr richtig. Meine Eltern mussten den Computer reparieren lassen, und es stellte sich heraus, dass ich mir einen Virus eingefangen hatte. Jetzt lade ich nur noch Spiele von vertrauenswürdigen Seiten herunter und benutze ein gutes Antivirenprogramm.
Hi, ich heiße Sarah und bin 13 Jahre alt. In einem meiner Lieblingsspiele gibt es ständig Werbung, die verspricht, dass man tolle Preise gewinnen kann. Einmal habe ich auf eine dieser Anzeigen geklickt und landete auf einer Seite, die nach meinen persönlichen Daten fragte. Zum Glück habe ich nichts eingegeben und die Seite sofort geschlossen. Seitdem benutze ich einen Adblocker und klicke nicht mehr auf solche verdächtigen Anzeigen.
Ich bin Lukas, 15 Jahre alt, und chatte gerne mit anderen Spielern bei meinen Lieblingsspielen. Einmal hat mich jemand im Spiel gefragt, wo ich wohne und ob wir uns mal treffen könnten. Ich habe mich wirklich unwohl gefühlt und wusste nicht, was ich tun sollte. Nachdem ich mit meinen Eltern darüber gesprochen habe, wurde mir klar, wie gefährlich es ist, persönliche Informationen im Internet zu teilen. Jetzt bin ich viel vorsichtiger und rede sofort mit einem Erwachsenen, wenn mir etwas komisch vorkommt.
Mein Name ist Max, ich bin 16 Jahre alt. Vor einiger Zeit habe ich ein Spiel gespielt, das eigentlich für ältere Spieler gedacht war. Es war sehr brutal und hat mir echt Angst gemacht. Ich hatte Albträume und konnte schlecht schlafen. Meine Eltern erklärten mir, dass Altersangaben nicht ohne Grund da sind. Seitdem achte ich darauf, nur Spiele zu spielen, die für mein Alter geeignet sind.
Ich bin Tim, 15 Jahre alt. Vor kurzem habe ich einen vermeintlich harmlosen Anhang aus einer E-Mail geöffnet, die wie eine Nachricht von einem Freund aussah. Es stellte sich heraus, dass es ein Trojaner war, der Zugang zu den PayPal-Daten meiner Eltern bekommen hatte. Glücklicherweise hatten meine Eltern die Zweifaktorauthentifizierung aktiviert, sodass der Schaden begrenzt blieb. Seitdem bin ich sehr vorsichtig und öffne keine Anhänge oder Links aus unbekannten Quellen mehr.
Hallo, ich bin Paul, 13 Jahre alt. In einem meiner Lieblingsspiele chattete ich oft mit anderen Spielern. Eines Tages stellte ich fest, dass ein Spieler, den ich für einen Freund hielt, ein Fake-Profil hatte und mich ständig beleidigte. Ich fühlte mich gemobbt und wusste nicht, was ich tun sollte. Meine Eltern halfen mir, den Vorfall zu melden und den Spieler zu blockieren. Jetzt bin ich vorsichtiger und vertraue nicht jedem im Internet.
Hallo, ich bin Felix, 14 Jahre alt und ein großer Fan von Online-Spielen. Eines Tages habe ich mich auf einer Webseite angemeldet, die kostenlose Spiele versprach. Kurz darauf erhielt ich eine Nachricht, dass ich ein Abonnement abgeschlossen hätte und monatlich dafür bezahlen müsse. Die Kündigung war kompliziert und ich fühlte mich richtig abgezockt. Meine Eltern halfen mir, das Problem zu lösen und ich habe gelernt, immer die Bedingungen genau zu lesen, bevor ich mich irgendwo anmelde.
Hi, ich bin Laura, 13 Jahre alt. Ich habe in einem VR-Spiel meine eigene Nachbarschaft nachgebaut, was echt cool war. Allerdings stellte ich fest, dass auch fremde Spieler meine virtuelle Umgebung besuchen konnten. Einige davon benahmen sich unhöflich und es war ziemlich unangenehm. Noch schlimmer war, dass ich später realisierte, dass Fremde durch meine detaillierte Nachbildung möglicherweise meinen echten Wohnort ermitteln oder über die Onlinewelt mein Haus ausspähen könnten. Das war ein echter Schock für mich. Jetzt achte ich darauf, die Privatsphäre-Einstellungen zu überprüfen und nur Freunden den Zugang zu meiner virtuellen Welt zu erlauben, um solche Risiken zu vermeiden.
Hey, ich bin Nina, 14 Jahre alt. In sozialen Medien sah ich Werbung für ein cooles neues Spiel und klickte darauf, um es herunterzuladen. Als ich das Spiel dann öffnete, stellte ich fest, dass es etwas völlig anderes war und nichts mit der Werbung zu tun hatte. Es war total langweilig und ich fühlte mich getäuscht. Seitdem bin ich skeptischer gegenüber Werbung und überprüfe zuerst die Bewertungen und Kommentare, bevor ich etwas herunterlade.
Hi, ich bin Lisa, 12 Jahre alt. Eines Tages spielte ich ein Online-Spiel und jemand schickte mir einen Link zu einem „tollen Angebot“. Als ich darauf klickte, wurde mein Computer langsamer und meine Eltern fanden heraus, dass ich Spyware heruntergeladen hatte. Diese versuchte, auf unsere persönlichen Daten zuzugreifen. Zum Glück hatten wir ein gutes Antivirenprogramm, das den Schaden begrenzte. Seitdem klicke ich nicht mehr auf Links von unbekannten Personen und benutze immer eine Sicherheitssoftware.
Die Schülerberichte wurden am 08.07.2024 von der KI Chat-GPT erstellt
Aufgabe 4:
a) Lies den Sachtext Marius.
b) Bearbeite und beantworte die Aufgaben in einem Textdokument auf dem Computer.